Mittwoch, 23. August 2017

Sachbücher lesen: Auf die richtige Mischung kommt es an.


Ich finde die Bücher von Bill McKibben nach wie vor sehr spannend und informativ (meinen Post zu seinem Werk "Oil & Honey" findet ihr hier), außerdem motivieren sie mich selbst etwas anzupacken, und doch war es ein Buch des Autors, an dem ich mich in den letzten Wochen viel zu lange aufgehalten habe. 

"Deep Economy" ist kein schlechtes Buch, im Gegenteil, jede Seite ist faszinierend und bringt mich zum Nachdenken. Jede Seite hat Gewicht und kann von mir nur langsam verarbeitet werden. Deswegen hatte ich zunächst entschieden neben dem Buch kein weiteres Printbuch anzufangen, ich wollte mich ganz auf "Deep Economy" konzentrieren. 

Das ist jetzt mittlerweile einige Wochen her und ich habe eingesehen, dass mein Vorgehen ein Fehler war. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich neben "Deep Economy" ohne Probleme ein weiteres Buch lesen kann, ja sogar muss, vor allem wenn dieses Buch kein Sachbuch ist. Denn gerade durch die Mischung von Sachbuch und Roman wird mein Leseerlebnis ein besseres.

In den letzten Tagen habe ich zwei neue Jugendbücher gelesen. Und auch wenn beide nicht perfekt für mich waren, so haben sie doch eine Frische und Leichtigkeit in meinen Lesealltag gebracht, die ich schon länger vermisst habe. Jetzt will ich nicht nur sofort weitere Romane lesen, sondern gehe auch mit einer neuen Begeisterung an "Deep Economy" heran. Die richtige Mischung zwischen verschiedenen Inhalten ist für mich also enorm wichtig, daran werde ich beim nächsten Sachbuch hoffentlich denken. 

Lest ihr gerne Sachbücher? Und wie sieht bei euch die richtige Mischung aus?

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